Climeworks mit «Weihnachts-Finanzierung»

Kurz vor Weihnachten hat das ETH Spin-off Climeworks den Abschluss einer Serie A Finanzierung in Höhe von CHF 1,75 Millionen bekannt gegeben. Das venturelab-Startup (Platz 11 der TOP 100) verfolgt das Ziel, eine Technologie zu kommerzialisieren, mit welcher CO2 aus der Luft gefiltert werden kann, um damit synthetische flüssige Treibstoffe herzustellen.

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Die Gründer von Climeworks Christoph Gebald & Jan Wurzbacher mit COO Dominique Kronenberg

Die Finanzierungsförderung kommt von einer Gruppe privater Investoren und derZürcher Kantonalbank. Zusätzlich wird die Entwicklung durch eine Initiative gefördert, die von der GEBERTRÜFSTIFTUNG und EUREKA-EurostarsTM ins Leben gerufen wurde. Das Geld wird verwendet werden, um die Produktentwicklung weiter voranzutreiben und bald mit ersten Produkten in Nischenmärkten zu starten.

venturelab-Alumni, venture kick Gewinner und TOP 100 Startup  
Co-Gründer Christoph Gebald und Jan Wurzbacher haben 2008 an dem Semesterkurs venture challenge an der ETH teilgenommen und zudem den Power-Workshop venture plan absolviert. 2009 hat das Cleantech-Startup 130'000 CHF bei venture kick gewonnen. Bei der Wahl der besten Schweizer Startups kam Climeworks auf den 11. Platz.Zudem gehört Climeworks zu den 11 Finalisten aus 2600 Bewerbungen für die internationale Virgin Earth Challenge, die von Sir Richard Branson und Al Gore ins Leben gerufen wurde.

Weiterführende Links

annual report 2013

Mehr als 11 Mio. an Startkapital, über 298 finanzierte Startups, mehr als 464 Mio. an Folgefinanzierungen und 2433 neue Jobs - dies ist der Erfolgsausweis von venture kick seit die private Initiative im Herbst 2007 ins Leben gerufen wurde (Konsortium).

annual report 2013

Eine philanthropische Initiative eines privaten Konsortiums

Wissenschaftliche Innovationen in die Marktwirtschaft zu transferieren und damit nachhaltige Arbeitsplätze zu schaffen ist der Schlüssel für sozialen und wirtschaftlichen Wohlstand. Startups sind besonders in den Anfängen hohen wirtschaftlichen Risiken ausgesetzt, die weder von öffentlichen Geldern, noch von privaten Investoren abgefedert werden. Diese Lücke zu schliessen und Startups in einer sehr frühen Phase zu unterstützen ist wichtig und eine philantropische Aufgabe.