Westschweizer venturelab-Startups im Finale

DieFinalisten des 19. Prix Strategis stehen fest. Eine Chance auf den Gewinn den mit 50‘000 Franken dotierten Preises haben die venturelab-Startups Sensefly, SalsaDev und HouseTrip. Der Preis, bei dem rund 50 Unternehmen ihre innovativen Ideen einer Jury vorstellen durften, soll die Innovationskraft, die Entwicklung und das Management des jeweiligen Startups honorieren. Am 15. November wird der Award in Lausanne vergeben.

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Chance auf 50'000 Franken: Sensefly, Salsadev und HouseTrip

Sensefly hat einen vollautomatischen Miniflieger entwickelt, der mit einer Kamera ausgestattet ist und per Computer gesteuert werden kann. Das Startup wurde 2010 mit 130'000 Franken von venture kick prämiert. Das ebenso von venture kick unterstütze Jungunternehmen SalsaDev (auf Platz 50 der TOP 100) hat eine innovative Technologie entwickelt, die – ähnlich dem menschlichen Verstand – fähig ist, Dokumente aufzuschlüsseln und zu verstehen. Dadurch kann das System im Vergleich zu anderen Methoden, die auf limitierten Schlüsselwörtern beruhen, Informationen besser wiederfinden. CEO Stephane Gamard war 2009 unter den Gewinnern von venture leaders. HouseTrip, das auf bei der Wahl der TOP 100 auf Platz 8 gekommen ist in Europa bereits der grösste Online-Ferienwohnungsvermittler, deren Umsatz pro Monat immer weiter wächst. Mitgründer und CEO Arnaud Bertrand war ebenso 2009 unter den venture leaders.

Weiterführende Links

annual report 2013

Mehr als 11 Mio. an Startkapital, über 298 finanzierte Startups, mehr als 464 Mio. an Folgefinanzierungen und 2433 neue Jobs - dies ist der Erfolgsausweis von venture kick seit die private Initiative im Herbst 2007 ins Leben gerufen wurde (Konsortium).

annual report 2013

Eine philanthropische Initiative eines privaten Konsortiums

Wissenschaftliche Innovationen in die Marktwirtschaft zu transferieren und damit nachhaltige Arbeitsplätze zu schaffen ist der Schlüssel für sozialen und wirtschaftlichen Wohlstand. Startups sind besonders in den Anfängen hohen wirtschaftlichen Risiken ausgesetzt, die weder von öffentlichen Geldern, noch von privaten Investoren abgefedert werden. Diese Lücke zu schliessen und Startups in einer sehr frühen Phase zu unterstützen ist wichtig und eine philantropische Aufgabe.