D&B erwartet Rekordwert von 37‘000 Firmengründungen

Nach dem Informationsdienstleister Dun & Bradstreet kann sich die Startup-Branche auf einen neuen Rekord gefasst machen. Für 2010 wird die Zahl der Neugründungen auf 37‘000 geschätzt. Ein Zeichen, dass der Innovationsstandort Schweiz weiter boomt. Und – dass immer wieder praktisches Know-How und Tools gebraucht werden, die den Start vereinfachen. Dafür sorgt das Angebot der neuen Unternehmerschmiede oder auch der Einsatz des Business Navigators.

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Zahl der Neugründungen von Startups auf Rekordhöhe

Wie D&B nun bekannt gegeben hat, wurden von Januar bis November 2010 insgesamt 33‘550 Neueintragungen von Firmen in das Handelsregister verzeichnet. Dies sind gleich sechs Prozent mehr als in der Vorjahresperiode. Kantonal gab es in relativen Zahlen die grössten Zuwächse in drei Kantonen der Ostschweiz: In Glarus stiegen die Neueintragungen um 33 Prozent, in Schaffhausen um 31 Prozent und in Appenzell Innerrhoden um 24 Prozent gegenüber der Vorjahresperiode. Die Kantone mit der grössten Abnahme an Neueintragungen sind Uri (-11%), Appenzell Ausserrhoden (-7%) und Baselland (-4%). Nach einem Rückgang der Gründungen im Jahr 2009 prognostiziert D&B bis Ende 2010 einen Gründungsrekord mit 37000 neu im Handelsregister eingetragenen Firmen.

Fit für den Erfolg – mit der neuen Unternehmerschmiede
Was die Statistik ausserdem zeigt – auch die Zahl der Konkursmeldungen ist in diesem Jahr gestiegen. Natürlich braucht jedes Unternehmen auch das Quäntchen Glück zum Erfolg. Was es aber unbedingt braucht, um richtig durchstarten zu können: essentielles Know-How. Und genau das liefert das Programm der neuen Unternehmerschmiede. In fünf kompakten Abendseminaren bekommen Sie von erfahren Experten aus der Praxis wichtige Tipps für die Praxis, die Sie sofort anwenden und gewinnbringend umsetzen können. Um zu erfahren, was alles in der Unternehmerschmiede steckt, besuchen Sie einfach das Startmodul «Fit für den Firmenstart» – und das sogar kostenlos – am 14. Dezember im Technopark Zürich.

Schnell und einfach zum Businessplan – mit dem Business Navigator
Ein dringendes «Must-Have» für jedes Startup ist der Businessplan. Egal, ob eine Geschäftsidee umgesetzt werden will, das bestehende Unternehmen neu ausgerichtet wird oder man auf Finanzierungssuche ist – mit der Software des Business Navigators haben Sie die idealen Voraussetzungen schnell und einfach einen professionellen Businessplänen zu erstellen. Um den Rekordwert von 37‘000 Neugründungen zu knacken, hat sich das IFJ Institut für Jungunternehmen zu Weihnachten etwas einfallen lassen: Sollten Sie sich jetzt für eine Jahres-Lizenz des Business Navigators in seiner Standard-Version entscheiden (298,- CHF) wird Ihnen der ganze Dezember geschenkt, in dem Sie die Software bereits gratis nutzen können. Um sich das Angebot noch zu sichern, schreiben Sie einfach eine E-Mail mit dem Betreff „Weihnachts-Navigator“.

Über Dun & Bradstreet (Schweiz) AG
D&B ist ein Unternehmen der Bisnode Gruppe und gehört zum weltweiten D&B Netzwerk, dem Weltmarktführer für Wirtschaftsinformationen und Firmenbewertungen. Unternehmen aus allen Branchen nutzen die Daten und Lösungen von D&B zur Bonitätsprüfung, bei der Kundengewinnung und im strategischen Einkauf. Basis dafür ist die D&B Datenbank mit Informationen über 1‘100‘000 Schweizer Unternehmen und mehr als 170 Millionen Unternehmen weltweit.

Weiterführende Links

annual report 2013

Mehr als 11 Mio. an Startkapital, über 298 finanzierte Startups, mehr als 464 Mio. an Folgefinanzierungen und 2433 neue Jobs - dies ist der Erfolgsausweis von venture kick seit die private Initiative im Herbst 2007 ins Leben gerufen wurde (Konsortium).

annual report 2013

Eine philanthropische Initiative eines privaten Konsortiums

Wissenschaftliche Innovationen in die Marktwirtschaft zu transferieren und damit nachhaltige Arbeitsplätze zu schaffen ist der Schlüssel für sozialen und wirtschaftlichen Wohlstand. Startups sind besonders in den Anfängen hohen wirtschaftlichen Risiken ausgesetzt, die weder von öffentlichen Geldern, noch von privaten Investoren abgefedert werden. Diese Lücke zu schliessen und Startups in einer sehr frühen Phase zu unterstützen ist wichtig und eine philantropische Aufgabe.